Radiästhesie

Strahlenwirkungen auf Organismen

Die Radiästhesie (Strahlenfühligkeit) bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, bestimmte in der Natur vorkommende Einflusszonen zu erfassen und die körperliche Reaktion mittels eines geeigneten Instruments wie Rute, Pendel oder Tensor anzuzeigen.

Schon seit dem Mittelalter kennt und praktiziert man die Radiästhesie. Man suchte nach Wasser, Bodenschätzen und der optimalen Ausrichtung von Bauwerken, Schlafplätzen, Arbeitsplätzen etc.